Outdoorpartner Lichtenegg
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Lichtenegg:
BerghĂĽtte: HĂĽtte Kaltenberg Lichtenegg

Alpenostrand: Bucklige Welt Lichtenegg

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"Lichtenegg" Infos: (1)
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"Gemeinden am Lichtenegg": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Lichtenegg:
Seen:

Bach, FluĂź, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Rosenburg-Mold Outdoorpartner
Seefeld in Tirol Outdoorpartner
Dorfstetten Outdoorpartner
Fischlham Outdoorpartner
Schladming Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Lichtenegg:
Katastergemeinde (KG):
Lichtenegg
Lichtenegg
Katastralgemeindenummer 23208 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 32317 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2813 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:2812 2842 2851
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht Wiener Neustadt
BG-Code 3041

Ortschaft:
Maierhöfen Lichtenegg
Wieden Lichtenegg
Pesendorf Lichtenegg
Feichten Lichtenegg
Ransdorf Lichtenegg



Siedlungen:
Maierhöfen,
Schlagergraben,
Tschudihof,
Wieden,
Wallfahrtskirche Maria Schnee,


Lichtenegg (Niederösterreich).Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg, welche Hauptort für das gesamte Nord-Ost-Norikum war.Später unter den Römern lag das heutige Lichtenegg dann in der Provinz Pannonia.Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Lichtenegg (Niederösterreich).Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:32 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Lichtenegg (Niederösterreich).Geschichte.Einwohnerentwicklung.

Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1078 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1116 Einwohner, 1981 1062 und im Jahr 1971 1093 Einwohner.

Quellenangabe: Die Seite "Lichtenegg (Niederösterreich).Geschichte.Einwohnerentwicklung." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:32 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:


Lichtenegg (Niederösterreich).Geschichte.

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg, welche Hauptort für das gesamte Nord-Ost-Norikum war.Später unter den Römern lag das heutige Lichtenegg dann in der Provinz Pannonia.Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Lichtenegg (Niederösterreich).Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:32 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Lichtenegg (Niederösterreich).Sehenswürdigkeiten.

  • Wehrkirche: Die um 1200 in Lichtenegg erbaute ursprĂĽngliche Anlage wurde im 15. Jahrhundert zu einer Wehranlage mit Wehrobergeschoss in Langhaus und Wehrturm ausgebaut. Diese Wehrkirche ist mit der umgebenden rundturmbewehrten Mauer mit Balkenlöchern fĂĽr den Wehrgang und der eigens fĂĽr Verteidigungszwecke aufgestockten Kirche mit Turm eine der wenigen fast vollständig erhaltenen Wehrkirchen. Ein Backofen mit Kochstelle im Kirchturm, Aufenthaltseinrichtungen, sowie spezielle Wehreinrichtungen sind als besondere Ausstattung noch heute erhalten.

Quellenangabe: Die Seite "Lichtenegg (Niederösterreich).Sehenswürdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:32 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Lichtenegg (Niederösterreich).Politik.

Bürgermeister der Gemeinde ist Franz Rennhofer. Im Gemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl vom 14.März 2010 bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung: Liste ÖVP 18, FPÖ 1, andere keine Sitze.

Quellenangabe: Die Seite "Lichtenegg (Niederösterreich).Politik." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 17:32 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-Pöls ist die südlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km südlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde gehört zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-Pöls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. März 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Hainfeld (Niederösterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im Gölsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fläche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt Pölten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der höchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seehöhe, auf welchem sich auch das legendäre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzhütten: Liasenböndl, Hainfelderhütte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der Gölsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, Gölsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erwähnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Niederösterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 18. März 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Weinzierl am Walde.SehenswĂĽrdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenhäuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegründete Verein "Burg Hartenstein AG?€? hat sich die Erhaltung der Burg sowie öffentliche Zugänglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehenswürdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Wieden,
Ransdorf,
Pengersdorf,
Maierhöfen,
Tafern,
Höfe:
Schlagergrabenhof,
Thalhof,
Weghofhof,
Tafernhof,
Pürahöfenhof,

Siedlung:
Pregartsiedlung,
Ransdorfsiedlung,
Tiefenbachsiedlung,
Maierhöfensiedlung,
Amlossiedlung,
WenzelbauerstraĂźe,
Pürahöfenstraße,
Wallfahrtskirche Maria SchneestraĂźe,
WinklstraĂźe,
Maierhöfenstraße,

Wege:
FahrnermĂĽhleweg,
Tiefenbachweg,
Maierhöfenweg,
Pregartweg,
Kaltenbergweg,